Änderung des Ausländergesetzes vom 16. Dezember 2016 (Steuerung der Zuwanderung und Vollzugsverbesserung bei den Freizügigkeitsabkommen)
Worum geht es?
Im Hinblick auf die Umsetzung von Artikel 121a BV hat das Parlament am 16. Dezember 2017 verschiedene Gesetzesänderungen beschlossen, insbesondere im Ausländergesetz (AuG). Diese Änderungen bedürfen teilweise einer Konkretisierung auf Verordnungsebene.
Änderung der
- Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE)
- Verordnung über die Integration von Ausländerinnen und Ausländern (VIntA)
- Verordnung über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih (Arbeitsvermittlungsverordnung, AVV)
- Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsverordnung, AVIV)
- Verordnung über das Gewerbe der Reisenden
Was ist bisher geschehen?
- Am 28. Juni 2017 schickt der Bundesrat den Vorentwurf der Ausführungsbestimmungen in die Vernehmlassung (Medienmitteilung).
- Am 8. Dezember 2017 nimmt der Bundesrat die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Kenntnis und verabschiedet die Verordnungsänderungen (Medienmitteilung).
Dokumentation
Vernehmlassung
Vernehmlassungsverfahren
28. Juni bis 6. September 2017
Ergebnisse
Vernehmlassungsergebnisse und Verabschiedung
- Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) (PDF, 213 kB, 20.05.2026)
- Verordnung über die Integration von Ausländerinnen und Ausländern (VIntA) (PDF, 150 kB, 20.05.2026)
- Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsverordnung, AVIV) (PDF, 151 kB, 20.05.2026)
- Verordnung über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih (Arbeitsvermittlungsverordnung, AVV) (PDF, 171 kB, 20.05.2026)
- Bundespersonalverordnung (BPV) (PDF, 147 kB, 20.05.2026)
Letzte Änderung 01.07.2018